11.11.2025 – Während sich die meisten auf den Beginn der Karnevalssaison vorbereitet haben, waren 9 unserer Jugendlichen und Navi als Jugendtrainer auf einem Tagesausflug zum Europäischen Parlament, welcher durch die Stadtsportbund-Sportjugend ermöglicht wurde. Los ging es morgens um 6:45 Uhr am Lorheidestadion in Wattenscheid. Dort angekommen gab es erst einmal ein kleines Lunchpaket für die Busfahrt und einen Gutschein, mit dem man sich vor Ort einen Kaffee und ein belegtes Brötchen holen konnte. Pünktlich um 7:00 Uhr fuhr der Bus dann samt der Teilnehmenden Richtung Brüssel los.
Mit einer leichten Verspätung kam der Bus in Brüssel an und es wurden sich erst einmal die Beine vertreten. Nach einem kurzen Gang zum Parlament ging es auch schon weiter zum Mittagessen, welches netterweise von dem aus Bochum stammenden EU-Parlaments-Abgeordneten Dennis Radtke ausgegeben wurde. In der Schlange haben sich unsere Jugendlichen dann auch mit Roland vom Stadtsportbund unterhalten, was sie sehr interessant und lustig fanden. Es gab klassische belgische Pommes mit Sauce und einem Getränk.

Nach dem Essen ging es zum Parlament, wo nach einem kurzen Sicherheitscheck eine etwas längere Wartezeit angesagt war. Diese wurde genutzt, um einfach mal durchzuschnaufen oder das ein oder andere Telefonat zu führen. Um 14:00 Uhr wurden die Teilnehmenden dann von Dennis Radtke empfangen, der ein wenig über seine Arbeit berichtet hat, sich aber auch den Fragen aus dem Publikum stellte. Ein großes Thema war die Migration in Deutschland und einige damit einhergehende Probleme.
Nach dem Gespräch wurde noch ein Gruppenbild gemacht und es ging weiter zum Parlamentarium. Dort konnten die Besucherinnen und Besucher dann selbstständig mit einem Audioguide Eindrücke zur Entwicklung der Europäischen Union sowie zu Herausforderungen innerhalb der EU sammeln.

Um 18:00 Uhr gab es vor der Rückreise noch Berliner für alle und dann ging es auch schon wieder zurück. Insgesamt war es ein sehr schöner, lustiger und ereignisreicher Ausflug für alle Teilnehmenden. Die Organisation und die Versorgung durch die Stadtsportbund-Sportjugend waren erstklassig und ließen keine Wünsche offen.
